
Am 10. November des Jahres 1483 wird Martin Luther in Eisleben, Grafschaft Mansfeld geboren. Das Geburtsjahr ist nicht ganz klar, es könnte auch das Jahr 1482 oder 1484 gewesen sein.
Die Eltern von Martin hießen Hans Luder und Margarethe Lindemann. Sie hatten im Jahr 1479 geheiratet.
Im Sommer 1501 begann Luther sein Studium an der Universität in Erfurt. Am 6. Januar 1505 schloss er diese akademische Grundbildung ab.
Ab Sommer 1505 beginnt Luther, auf Wunsch seines Vaters, ein Jurastudium in Erfurt. Luther entschließt sich später Mönch zu werden und tritt am 17. Juli 1505 dem Kloster der Augustiner-Eremiten in Erfurt bei.
Luther erkannte später dass die Vergebung der Sünden nicht von Bußübungen und eigenem Bemühen abhängt, sondern aus Gottes Gnade geschieht. Diese Erkenntnis führte dazu, dass er mit der katholischen Kirche brach.
Vom 4. Mai 1521 bis zum 1. März 1522 befand sich Luther auf der Wartburg, wo er das neue Testament ins deutsche übersetzte. Dieses kam am 21. September 1522 in den Handel.
Im weiteren Verlauf seines Lebens predigte Luther auf Grundlage der Bibel die Verbergung der Sünden auf Grundlage der Gnade Gottes.
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