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Frost in Bolivien

Autorenbild: Klaus KlaassenKlaus Klaassen

Bolivien


Pucará ist von einer weißen Eisdecke bedeckt und zeigt die ersten Auswirkungen einer Kaltfront, die viele höhere Regionen im Departement Santa Cruz heimsucht. Niedrige Temperaturen wirken sich auch auf die südlichen Departements Boliviens aus. Vom Nationalen Dienst für Meteorologie und Hydrologie (Senamhi) wird geschätzt, dass diese Kaltfront bis diesen Donnerstag, den 19. Mai, andauern wird. Ab Freitag sollen die Temperaturen allmählich wieder ansteigen.



Bilder aus der Gemeinde Pucará in der Provinz Valle Grande zeigen die Felder völlig weiß. Der Frost beeinträchtigte die Vegetation und die Ernte in dieser Region stark.


Die Auswirkungen der Kaltfront sind laut dem Bericht der Behörden von Senamhi auch in Tarija, Chuquisaca und Beni zu spüren.


Neben niedrigen Temperaturen wird vor mäßigem bis starkem Wind gewarnt, der bis Freitag den 20.05. andauern soll.


Was die Hauptstadt Santa Cruz betrifft, so zeigen die Vorhersagen für diesen Donnerstag eine Mindesttemperatur von 17 Grad und eine Höchsttemperatur von 26 Grad an. In Vallegrande mindestens 4 Grad Celsius und maximal 15 Grad Celsius.


Auch in den mennonitischen Kolonien nord-östlich von Santa Cruz hat es gefroren. So mussten die Autofahrer vor dem Losfahren erst einmal die Scheiben freikratzen.


Informationen aus der Zeitung "El Deber", Übersetzt und angepasst. Bilder aus sozialen Medien.




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