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Reise nach Suriname für Ende April geplant


Grüne saftige Wiesen in Suriname
Grüne saftige Wiesen in Suriname

Nach vielen negativen Meldungen, bleibt Suriname doch für viele Mennoniten ein mögliches Auswanderungsland. Jetzt plant ein mexikanischer Projektmanager für landwirtschaftliche Projekte eine Erkundungsreise nach Suriname und Siedlungsmöglichkeiten zu erforschen. Die Reise ist für Ende April geplant.


Suriname, ein kleines Land im Nordosten Südamerikas, bietet eine faszinierende Mischung aus Kultur, Natur und Geschichte. Die Hauptstadt Paramaribo, bekannt für ihre koloniale Architektur, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen. Das Land ist geprägt von einer ethnischen Vielfalt, darunter afrikanische, indische, javanische und europäische Einflüsse, die sich in der Sprache, Religion und Küche widerspiegeln.


Urwald in Suriname soweit das Auge reicht
Urwald in Suriname soweit das Auge reicht

Die üppigen Regenwälder, die etwa 94% des Landes bedecken, sind Teil des Amazonas und Heimat einer beeindruckenden Flora und Fauna, darunter Jaguare, Kaimane und Papageien.


Suriname hat eine bewegte Geschichte, von der Kolonialisierung durch die Niederlande bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1975. Heute ist es eine Republik mit einer stabilen Demokratie. Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf den Exporten von Gold, Öl und Bauxit, aber auch der Tourismus spielt eine zunehmend wichtige Rolle.


Nur wenig der Fläche von Suriname wird landwirtschaftlich genutzt
Nur wenig der Fläche von Suriname wird landwirtschaftlich genutzt

Suriname hat großes Potenzial für die Entwicklung seiner Landwirtschaft. Lediglich 0,4% der Fläche werden für die Landwirtschaft genutzt. Hier sind einige der wichtigsten Möglichkeiten:


  • Erweiterung der Anbauflächen: Nur ein kleiner Teil des fruchtbaren Bodens wird derzeit genutzt. Durch Investitionen in die Infrastruktur und moderne Anbaumethoden könnte die landwirtschaftliche Produktion erheblich gesteigert werden. Auch eine Intensivierung der Viehhaltung wäre denkbar.


Der Boden in Suriname eignet sich sehr gut f
Der Boden in Suriname eignet sich sehr gut f

  • Technologische Innovationen: Der Einsatz von Präzisionslandwirtschaft und nachhaltigen Landbewirtschaftungspraktiken kann die Erträge erhöhen und die Qualität der landwirtschaftlichen Produkte verbessern.


  • Diversifizierung der Kulturen: Neben den traditionellen Anbauprodukten wie Reis, Bananen und Palmkerne gibt es Potenzial für den Anbau neuer Kulturen, die auf dem internationalen Markt gefragt sind. So könnte zum Beispiel Soja, Mais oder auch Sorghum angepflanzt werden.


Maisfelder die hier gut gedeihen
Maisfelder die hier gut gedeihen

  • Verbesserung der Infrastruktur: Investitionen in Straßen, Transportnetzwerke und moderne Ausrüstung können den Zugang zu Märkten erleichtern und die Effizienz der landwirtschaftlichen Exporte steigern.


Vorhandene Verkehrsinfrastruktur die noch verbessert werden kann
Vorhandene Verkehrsinfrastruktur die noch verbessert werden kann

  • Nachhaltige Landwirtschaft: Durch die Einführung nachhaltiger Praktiken kann die Landwirtschaft in Suriname umweltfreundlicher gestaltet werden, was langfristig zu einer besseren Nutzung der natürlichen Ressourcen führt.


Diese Entwicklungsmöglichkeiten bieten eine vielversprechende Zukunft für die Landwirtschaft in Suriname und könnten dazu beitragen, die wirtschaftliche Abhängigkeit von Rohstoffen wie Gold und Öl zu verringern.


Wer Interesse hat bei der Reise mitzumachen kann sich an Adrian Giesbrecht wenden.

Seine Telefonnummer lautet: +52 1 625 110 9464

Adrian Giesbrecht Projektmanager
Adrian Giesbrecht Projektmanager



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